Abenteuer Philippinen (4)

House of Hope

Unsere letzte Woche auf den Philippinen startet im House of Hope in Antipolo, Rizal. Antipolo ist eine Stadt in der Metro Region von Manila. Das House of Hope ist ein Kinderheim hauptsächlich für Kinder im Vorschulalter. Wir sind hier für 3 Tage um die Arbeit im House of Hope kennenzulernen und um fleißig mitzuhelfen.

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House of Hope
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House of Hope
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House of Hope
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Playroom
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Eines der Schlafzimmer
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Playground

Unsere Tätigkieten sind sehr vielseitig. Kleinkinder und Babys füttern, ein Programm für die Kinder im Kindergartenalter gestalten, mit den Kindern spazieren gehen und einfach Zeit mit den lieben Kleinen verbringen.

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Frank füttert ein kleines Mädchen
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Spaziergang mit den Kids
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Stefan spielt Ball
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Abkühlen bei der Hitze
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Die Jüngste im Haus (1 Monat alt)
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Da macht aber einer große Augen

An einem Tag machen wir einen Ausflug mit den Kindern zu einem Wasserfall in der Gegend. Abends gehen wir ab und zu mit den Mitarbeitern und den Volontären ins Old Spaghetti House. Das ist ein Lokal, von welchem man einen schönen Ausblick auf Manila hat. Im Dunkeln ist dies wirklich schön und entspannend.

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An einem Tag zeigt Andi, einer der leitenden Mitarbeiter der Vision Help International Care Foundation, uns eines der Projekte, welches sie gerade begonnen haben. Es soll bald das „House of Hope 2“ entstehen. Welches ein Kinderheim für 100 Schulkinder werden soll. Andi zeigt uns das Grundstück, auf welchem die Bauarbeiten bereits begonnen haben. Es ist einfach riesig. Man kann sich richtig vorstellen, wie die Anlage aussehen wird, wenn alles fertig gebaut ist.

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Das Grundstück vom House of Hope 2
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House of Hope 2
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Brunnenbohrung
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Empfangshaus und Büros

Wir erleben tolle Tage mit den kleinen Kindern im Haus of Hope. Wir haben eine tolle Zeit mit den Kindern und wir lernen viel bei der Arbeit mit ihnen. Einen Vormittag verbringen wir damit, das Medikamentenlager aufzuräumen.

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Mittagessen!
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Lecker Kekse!
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Baden bei 35 Grad
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Stefan als PTA

Apayao

Unsere letzten Tage verbringen wir im Dschungel von Apayao. Luna heißt das Dorf, welches ganz im Norden der Insel liegt. Hier hat die Vision Help International Care Foundation eine Grundschule und eine Gemeinde gegründet. Unsere Fahrt nach Apayao dauert 16 Stunden.

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Gruppenfoto der Kirchenbesucher vor dem Schulgebäude
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Unterricht in der Schule von Luna
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Die Nationalhymne
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Fahnenappell

Das Leben im Dschungel ist völlig anders als wir es in Deutschland kennen. Es gibt keinen Strom. Die Kinder spielen sehr fröhlich und sind sehr kreativ darin, Spiele zu erfinden. Außerdem singen sie sehr viel, gerne und gut. Die Wäsche wird im Fluss gewaschen. Gekocht wird über dem offenen Feuer und geduscht wird mit kalten Wasser aus einer Quelle.

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Der Fluss am Rande des Dorfes
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Der Fischteich
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Fischfang für das Mittagessen

Am Anfang unserer Zeit regnet es stark in Apayao. Dadurch ist es sehr kalt und man hat ständig nasse Füße. Aber am letzten Tag unserer Zeit in Luna erleben wir einen wunderschönen Tag. Die Sonne scheint und wir besuchen das örtliche „Schwimmbad“.

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Der unterste von drei Wasserfällen
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Stefan bereit zum Sprung vom örtlichen Sprungturm
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Frank genießt sein Bad

Wir sind nach Apayao gefahren, weil wir das Projekt dort kennenlernen wollten. Aber wir sind bei unserem Besuch nicht inaktiv. Am Samstag gestalten wir ein Kinderprogramm für die Schüler und alle Kinder aus dem Dorf. Wir führen ein Theaterstück auf, halten ein Thema, erzählen ein Zeugnis und spielen Gruppenspiele mit den Kindern. Die Kinder in Apayao sind sehr schüchtern, aber auch total herzlich und freundlich.

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Anja, Stefan und Frank und ein paar Kids
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Foto mit Kuya (großer Bruder) Stefan
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Foto mit Kuya Frank

Am Sonntag halten wir den Gottesdienst ab. Es scheint so, als versammle sich das ganze Dorf und die gesamte Umgebung, denn die Stühle reichen nicht aus. Wieder machen wir ein Anspiel und Frank predigt über den 2. Johannesbrief. Im Anschluss an den tollen Gottesdienst essen alle noch miteinander.

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Im Gottesdienst von Luna, Apayao
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Stefan spielt den Apostel Johannes
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Mit Pastorin/Übersetzerin Lucmilla
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Dieser Mann bedankte sich für die Steigerung der Lebensqualität im Dorf

Nach dieser schönen Zeit im Dschungel von Apayao, fahren wir wieder zurück nach Manila. Andi, unser Leiter, zeigt uns auf dem Rückweg noch ein paar sehenswerte Orte. Es war wirklich schön zu sehen, wie so eine Schule und eine Kirche den Lebensstandard eines Dorfes erhöhen. Die Kinder gehen sehr gerne zur Schule und in den Gottesdienst.

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Abschiedsfoto mit den Schülern und Lehrern der Schule
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Ein schöner Ort im Norden der Philippinen
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Stranddorf
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Der Ozean
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Eine alte spanische Kirche

Nun endet unsere Zeit auf den Philippinen nach 32 schönen Tagen. Dieses Land ist einfach wunderbar. Wunderschöne Landschaften, super Essen und vor allem tolle Menschen. Sicherlich wird dies nicht unser letzter Besuch auf den Philippinen gewesen sein.

Aber jetzt freuen wir uns auch auf unsere Zeit in Israel. Was wir dort erleben, werdet ihr bald erfahren. Liebe Grüße.

Ein Gedanke zu “Abenteuer Philippinen (4)

  1. Danke für die vielen Einblicke über das Leben in verschiedenen Orten auf den Philippinen und für die Fotos ! Eine gute Reisenach Israel, wunderbar, dass ihr dort (behütet) Ostern feiern könnt !! Christine

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