Israel – Das Beste kommt zum Schluss

Nach der genialen Zeit, die wir auf den Philippinen hatten, freuen wir uns schon auf zuhause. Aber noch sind es 18 aufregende Tage, die auf uns warten. Israel heißt unser letztes Ziel. Wir fliegen zunächst von Manila nach Kuala Lumpur. Von dort weiter über Bangkok nach Addis Abeba (Äthiopien). In Addis Abeba haben wir ein paar Stunden Aufenthalt.

Wir verbringen unsere Zeit in dem Hotel, dass uns Air Ethiopia kostenlos zur Verfügung gestellt hat und laufen ein wenig durch die Gegend. Nun fliegen wir endlich nach Israel.

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Straßen von Addis Abeba
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Eine Stadt in den Bergen
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Eine Baustelle in Äthiopien
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Leckeres Essen im Hotel

Tel Aviv

Unser erster Ort in Israel ist Tel Aviv. Hier wandern wir an der schönen Strandpromenade entlang, um uns Old Jaffa anzuschauen. Old Jaffa ist die schöne Hafenaltstadt in Tel Aviv. Außerdem kaufen und probieren wir Produkte auf dem „Shuk“. Natürlich gehört auch Sherut fahren zum Israleerlebnis dazu. Einen schönen Sonnenuntergang erleben wir am Strand von Tel Aviv.

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Allenbyplatz vor unserem Apartment
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Ha´Karmel Shuk Tel Aviv
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Old Jaffa
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Strandpromenade Tel Aviv
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Der Strand von Tel Aviv
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Kirche in Old Jaffa
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Sonnenuntergang am Mittelmeer in Tel Aviv

 

Haifa

Unsere Reise geht weiter. Wir fahren mit dem Reisebus von Tel Aviv nach Haifa. Unsere Gastgeber sind ein junges israelisches Paar, mit denen wir uns sehr gut verstehen. Wir genießen einen Abend mit ihnen in einem schönen Pub in der Altstadt von Haifa.

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Haifa Old City

Die weltberühmten Bahai’igärten in Haifa wollen wir uns natürlich anschauen, aber leider haben die Bahai’is einen Feiertag und wir können nicht auf das Gelände. So können wir es nur von außen betrachten.

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Der Eingang der Bahai’igärten
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Der Lower Garden
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Hochzeitsfotos!
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Cable Car
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Die Bahai’igärten
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Die deutsche Templerkolonie

Einen Tag fahren wir nach Akko. Akko ist eine alte Kreuzritterstadt. In ihr besichtigen wir eine alte Festung der Hospitaliter und die Tempelrittertunnel. Außerdem besuchen wir den Hafen, eine Moschee und die Altstadt an sich. Mittags essen wir leckere arabische Falafel.

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Die Stadtmauer von Akko

 

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Ein genialer Ort für einen Bolzplatz
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Was da wohl drin ist?

 

See Genezereth und die Golanhöhen

Mit unserem Mietwagen fahren wir von Haifa nach Tiberias. Auf dem Weg halten wir noch in Nazareth – die Stadt, in der Jesus aufgewachsen ist.

Am See Genezereth wohnen wir in einem Kibbutz in der Nähe von Tiberias. An unserem ersten Tag fahren wir einmal um den See Genezareth. Dabei besuchen wir alle Orte, die wir aus der Bibel kennen. Der Berg der Seligpreisung (Bergpredigt), Mount Tabor (Ort der Verklärung Jesu), Kapernaum, die Taufstelle des Johannes, das Haus des Petrus, Taghba (Ort des Brotvermehrungswunders).

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Mount Tabor
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Die Kirche der Verklärung auf dem Mount Tabor
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Die Kirche der Verklärung
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Berg der Seligpreisungen (Bergpredigt)
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Kapernaum – See Genezareth
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See Genezareth
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Eine der beiden Taufstellen von Johannes dem Täufer

An unserem zweiten Tag machen wir einen großen Hike im Yehudiya Nationalpark. Die Natur an diesem Ort ist einfach atemberaubend schön.

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Am Anfang des Nationalparks
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Stefan über Stock und Stein
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Ein Wadi des Yehudiya Nationalparks
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Wunderschöne Natur
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Ein wenig klettern
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Der Wasserfall
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Stefan springt todesmutig in 8 Grad kaltes Wasser
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Ein Ruinendorf am Ausgang

Im Anschluss an unsere fünfstündige Wanderung fahren wir noch auf die Golanhöhen. Das ist der nördlichste Teil Israels. Dabei fahren wir zunächst an der syrischen Grenze und später an der libanesischen Grenze entlang. An der syrischen Grenze, auf einer abgelegenen Straße fern ab von jeglicher Zivilisation (außer ein paar spielenden Kindern), stoßen wir nicht nur auf völlig verminte Felder und Wiesen, sondern auch auf einen alten Panzer. Es ist schon ein sehr komisches Gefühl an der Grenze eines Landes zu stehen, in dem seit Jahren ein schlimmer Krieg wütet.

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Eine Geisterstadt nahe der syrischen Grenze
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Der Mount Hermon im Norden des Landes
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Der weiße Zaun als Grenze zu Syrien
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Frank schaut es sich genauer an
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Auch Stefan besteigt den gestrandeten Panzer
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Eines der vielen verminten Felder
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Hummus aus der Region

 

Zum Schluss fahren wir noch am Berg Hermon vorbei. Morgen geht es nach Jerusalem. Der Stadt der tausend Düfte, tausend Farben, Religionen und Kulturen. Wir freuen uns auf diese Zeit. Aber dazu mehr im nächsten Blog.

 

 

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